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Rund um den Kredit: Realkredit

Beim Realkredit handelt es sich meistens um einen hohen Kredit der oftmals objektgebunden ist. Die Laufzeit eines Realkredites beträgt in der Regel 5 bis 30 Jahre und wird mit Grundschulden besichert. Diese Kreditart wird oftmals von Kunden in Anspruch genommen, die zum Beispiel ihren Bauvorhaben, im Rahmen der gewerblichen Immobilienfinanzierung finanzieren möchten.
Einen Realkredit kann man durch 3 verschiedene Wege tilgen. Nach den Tilgungsmodalitäten unterscheiden wir also 3 Arten des Realkredites:

1.Annuitätendarlehen: Die Tilgungs- bzw. Zinszahlung erfolgt in diesem Fall während der Laufzeit in gleichbleibenden Beträgen. Während der Laufzeit wird der Zinsanteil sinken und der Tilgungsanteil steigen.
2.Abzahlungsdarlehen: In diesem Fall bleiben die Tilgungsbeiträge während der gesamten Laufzeit gleich. Durch die Verrechnung der erfolgten Tilgung werden die Zinszahlungen immer geringer. Mit der Laufzeit ergeben sich also insgesamt abnehmende Zahlungen.
3.Festdarlehen: In diesem Fall muss der Kredit-Nehmer während der Laufzeit nur Zinszahlungen in gleichbleibenden Beträgen leisten. Bei dieser Kreditart wird der Kredit am Ende der Laufzeit in einer Summe getilgt. Der Zeitpunkt der Tilgung wird beim Abschluss des Kreditvertrages vereinbart.

Möchten Sie sich einen Traum wahrmachen, aber Sie verfügen zurzeit nicht über das dafür benötigte Geld? Ein Realkredit kann Ihnen helfen, Ihren Traum wahr zu machen. Realkredite haben natürlich genau wie alle anderen Kreditarten sowohl Vor- als auch Nachteile bzw. Risiken.
Im Folgenden haben wir für Sie die Vor- sowie Nachteile und Risiken des Realkredites kurz zusammengefasst:

Vorteile eines Realkredits:
a) Durch die Besicherung über eine Grundschuld wird eine hohe sowie langfristige Finanzierung ermöglicht und somit wird auch die Planungssicherheit für das Unternehmen erhöht.
b) Bei diesem Kredit können Sie die Zinsen für mehrere Jahre festschreiben. Dies sichert dem Unternehmen eine deutlich höhere Planungssicherheit als bei anderen Kreditarten für die Zinsfestschreibungsperiode.
c).Laut Nr.19 Absatz 3 AGB der Banken bzw. Kreditinstituten ist eine fristlose Kündigung von Krediten mit fester Laufzeit nur aus wichtigen Gründen möglich.
d) Die Konditionen sind langfristig festgeschrieben. Dies ermöglicht Ihnen eine langfristige Planungssicherheit.


Nachteile eines Realkredits:
a) Meistens werden bei der Bewertung von gewerblich genutzten Immobilien bei der Ermittlung der Beleihungs-Grenze hohe Abstriche gemacht.
b) Im Falle, dass die Zinsen variable oder nur für einen kürzeren Zeitraum festgeschrieben werden, kann man die Gesamtkosten der Investition nicht im voraus kennen.
c) Eine vorzeitige Kredittilgung ist mit einer Vorfälligkeitsentschädigung verbunden.

Realkredite werden in der Regel von sog. Realkredit-Instituten im Rahmen der Eigenheimfinanzierung vergeben. Hierzu gehören u.a. Hypothekenbanken und Bausparkassen.
Im Rahmen der Kreditprüfung wird hierbei hauptsächlich auf die wirtschaftliche Bonität bzw. Kreditwürdigkeit im Gegensatz zur persönlichen Bonität eines Kreditnehmers Wert gelegt.
Um einen Realkredit zu beantragen, werden von Ihnen in der Regel folgende Unterlagen benötigt:
- Personalausweis
- Kreditantrag
- Eine Auskunft bei der Schufa bzw. eine Selbstauskunft von Ihnen.


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